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Taylor Swift

Taylor Swift rettete tausende von schwarzen Hunden.

SecondeChance.org, die französische Plattform für Tieradoption, blickt auf den unglaublichen Erfolg ihrer „Black Dog“-Aktion zurück, die im vergangenen Oktober ins Leben gerufen wurde, um schwarzen Hunden zu helfen, eine Familie zu finden. Durch die Nutzung der Popularität von Taylor Swifts Lied „The Black Dog“ hat die Organisation eine wahre Welle von Besuchen bei diesen vernachlässigten Hunden ausgelöst, mit aussergewöhnlichen Ergebnissen.

Black Dog Taylor Swift

Die Analyse ist klar: Schwarze Hunde sind mit einem traurigen Phänomen konfrontiert – sie bleiben aufgrund ihrer Farbe durchschnittlich viermal länger in Tierheimen. Eine katastrophale Situation, die auch als „Black Dog Syndrome“ bekannt ist. Dieses Phänomen ist besonders problematisch nach dem Sommer, einer Zeit, in der jedes Jahr mehr als 60.000 Tiere ausgesetzt werden.

Angesichts dieser Realität entschied sich SecondeChance.org im vergangenen Oktober, eine originelle Aktion durchzuführen, um die Adoption von schwarzen Hunden zu fördern. Mit Hilfe der Werbeagentur BETC Paris hatte die Organisation die Idee, den Hype rund um Taylor Swifts Lied „The Black Dog“, das mehr als 120 Millionen Streams und Milliarden von Internet-Suchanfragen generierte, zu nutzen, um die Aufmerksamkeit der Fans der Sängerin zu gewinnen.

Die Aktion bestand darin, Hunderte von schwarzen Hunden mit einem neuen und sehr speziellen Namen zu benennen: den Namen der Sängerin. „Kiki“, „Bonzaï“, „Chipie“ und sogar „Zeus“ wurden somit umbenannt… in Taylor Swift, Taylor Swift, Taylor Swift und auch Taylor Swift.

Das Ziel war klar: die Aufmerksamkeit der „Swifties“ – der Millionen leidenschaftlichen Fans der Star, deren Einfluss so groß ist, dass er den Preis von Eiern verändern oder das BIP von Singapur beeinflussen kann – durch die unglaubliche Sichtbarkeit, die das Lied erzeugt, zu gewinnen. Ein erfolgreicher Wurf, der die Aufmerksamkeit der Medien (BFM, Le Figaro…) und sozialer Netzwerke auf sich zog.

Und die Ergebnisse sprechen für sich:
„Innerhalb weniger Stunden erlebten die Profile unserer schwarzen Hunde, die normalerweise die am wenigsten angesehenen sind, einen Besuchergipfel, den es so noch nie gegeben hat. Wir danken den Swifties herzlich für ihre unglaubliche Unterstützung“, erklärt Florence Lepage, Präsidentin von SecondeChance.

Black Dog Taylor Swift

Die Aktion generierte Inhalte, die vom Universum von Taylor Swift inspiriert waren, sowie massive Shares und Unterstützungsnachrichten, die in sozialen Netzwerken verbreitet wurden. Das Ergebnis ist beispiellos: ein Ansturm von Besuchern auf die Website der Organisation und ein Anstieg der Anfragen zur Adoption dieser schwarzen Hunde, die lange Zeit zurückgelassen worden waren.

Diese originelle Initiative sensibilisierte nicht nur die Öffentlichkeit für das Problem des „Black Dog Syndrome“, sondern bot auch Tieren eine neue Chance, die normalerweise weiterhin in Tierheimen wären. Eine wegweisende Aktion für SecondeChance.org, die zeigt, dass eine gute Idee ohne Produktionskosten oder Medieninvestitionen unerwartete Ergebnisse liefern kann.

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